Ausbildung in

 

Informationsmedizin 

 

27.-28.10.2012 und 08.-09.12.2012 und 12.-13.01.2013

Ort: Seminarhaus Connewitz, ZwenkauerStr. 44, Leipzig 10 bis 18 Uhr (1,5 Std. Mittagspause) Mit-Ausbildung in Informationsmedizin Jeder Mensch hat von Natur aus individuelle Talente auf der Grundlage der Informationsmedizin.

Dies bedarf keiner Ausbildung, sondern ein Erkennen, Anwenden, systemisch Organisieren und Darstellen. Um dies zu tun, sind wir da.

Freitags den 26.10., 07.12.2012 und 11.01.2013 kostenlose Vorträge zum Vorstellen des Seminars 20 bis 22 Uhr.

Leitung: Dr. Jeet Liuzzi, Co- Referenten und Team

Info+Anmeldung: www.experten.jeet.tv, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0172 7672535

(Teilnehmerzahl auf 8 begrenzt)

(insgesamt 3 Module, auch einzeln buchbar)

Kosten: alle 3 Wochenenden 360 Euro bei Voranmeldung einzelnes WE: bei Buchung eine Woche vorher nur 160 Euro, sonst 220 Euro

 

Zertifizierung durch IFII Institut für Intuitive Intelligenz. . „Welt Institut zur Förderung der professionellen Anwendung der individuellen intuitiven Intelligenz“, und Verbund für Informationsmedizin.

 

„Welt Institut zur Förderung der professionellen Anwendung der individuellen intuitiven Intelligenz“


Informationsmedizin

mit Dr. Jeet Liuzzi

Beratung für Menschen, Organisationen, Praxen, Forschungszentren.

Vorträge, Workshops, Ausbildung zum Informationsmediziner.

 

Die Informationsmedizin ist eine intuitive Wissenschaft.
Diese wurde in den letzten 15 Jahren von Dr. Jeet Liuzzi zusammengetragen. Wissenschaftler, Ärzte, Gesundheitszentren, Institute und Künstler steuerten ihre Erkenntnisse und ihr Wissen bei. Bisher wurden nach seiner Kenntnis auf diesem Gebiet noch nicht öffentlich geforscht, entwickelt oder gelehrt.

Intuition entzieht sich der Diskussion und der mentalen Auseinandersetzung, da sie nur individuell vom Klienten bestätigt werden kann und Erfolgsberichte stets subjektiv zu bewerten sind.

Die Entstehung von Krankheit ist kein Mysterium, sie hat stets eine exakte, fühlbare und erkennbare Ursache.
Diese zu erfahren ist das Recht des Klienten, und nur auf dieser Basis kann er seine Selbstheilungskräfte mobilisieren und gezielt einsetzen. Dieser Schritt geschieht im besten Falle vor einer „schulmedizinischen“ Behandlung, in der vorzugsweise oder ausschließlich repariert, gepflegt und manipuliert wird. der Informationsmediziner schwingt sich ein in die Befindlichkeit des Klienten, würdigt die ausgeprägten Symptome und deren intuitiv erkannten tiefen Ursachen in der Struktur des Klienten. Hier setzt der erste Schritt einer "Ausbildung" an.
Durch Erkennen und den Willen zur Änderung bzw. Umstrukturierung in Richtung Gesundheit, hier als ganzheitliche Übereinstimmung mit dem Selbst gesehen, gelingt dem Klienten im Erfolgsfall ein vollständiges Gesunden. Hier wäre der erste auch der abschließende Schritt in gesundes Leben allein durch Nutzung der Informationsmedizin. 

Sie ist somit die Wissenschaft der Initiation der Selbstheilung, die durch Erkennen und Ändern der krankheitsauslösenden Ursachen tiefgehend die Gesundung auslöst. Sie hat die weitgehende Definitionsmacht über Ursachen und auslösende Umstände von Krankheit. Diese Aspekte werden durch individuelle intuitive Erkenntnisse dem „Krankheit ausprägenden“ Klienten bewusst gemacht und ermöglichen so die Heilung. Die Informationsmedizin ist also die Wissenschaft der Rehabilitation und weitergehend auch der Prävention.

Führt dieser Schritt allen nicht zu Gesundheit, so bedarf er der Ergänzung durch „Schulmedizin“, die durch ihre Kombination von manipulativer Wissenschaft und ärztlicher Erfahrung und Intuition den Gesundungsprozess unterstützt.

Es wird klar herausgearbeitet, dass diese praxisorientierte pflegende, reparierende, manipulative und fremdinteressenorientierte Wissenschaft die Selbstheilungskräfte mit unterstützt, ohne selbst zu heilen.

Dies ist ausschließlich der Natur und dem Willen des Klienten möglich. Da dieser nur allein für sich verantwortlich sein kann und diese Verantwortung speziell mit Kenntnis der Ergebnisse der Informationsmedizin übernimmt, ist die Schulmedizin als die zweitrangig dienende Wissenschaft zu sehen und zu werten.

Alle im Gesundheitsbereich tätigen Menschen müssen demnach auch als Informationsmediziner ausgebildet sein oder zumindest mit solchen zusammen arbeiten, um Heilung auszulösen und zu fördern. Allein mit Schulmedizin darf nach Dr. Liuzzi am Klienten nicht repariert, manipuliert oder gepflegt werden, ohne das dieser es ausdrücklich als seinen Willen zu erkennen gibt. Dabei muss die Konsequenz einer wahrscheinlichen Verschiebung von Symptomen deutlich angesprochen und die Erhöhung der Belastung in jedem Bereich erkennbar sein.


Informationsmedizin

1.

Die Informationsmedizin ist eine intuitive Wissenschaft.

 2

Entwicklung der Informationsmedizin
Diese wurde in den letzten 15 Jahren von Dr. Jeet Liuzzi zusammengetragen. Wissenschaftler, Ärzte, Gesundheitszentren, Institute und Künstler steuerten ihre Erkenntnisse und ihr Wissen bei. Bisher wurden nach seiner Kenntnis auf diesem Gebiet noch nicht öffentlich geforscht, entwickelt oder gelehrt.

 3.

Individualität und Dogmen

Intuition entzieht sich der Diskussion und der mentalen Auseinandersetzung, da sie nur individuell vom Klienten bestätigt werden kann und Erfolgsberichte stets subjektiv zu bewerten sind.

4.

Die Wissenschaft über die Entstehung von Krankheit

Die Entstehung von Krankheit ist kein Mysterium, sie hat stets eine exakte, fühlbare und erkennbare Ursache.

 5.

Die Selbstheilungskräfte
Diese zu erfahren ist das Recht des Klienten, und nur auf dieser Basis kann er seine Selbstheilungskräfte mobilisieren und gezielt einsetzen.

6.

Reparieren, pflegen, Manipulieren.

Dieser Schritt geschieht im besten Falle vor einer „schulmedizinischen“ Behandlung, in der vorzugsweise oder ausschließlich repariert, gepflegt und manipuliert wird. der Informationsmediziner schwingt sich ein in die Befindlichkeit des Klienten, würdigt die ausgeprägten Symptome und deren intuitiv erkannten tiefen Ursachen in der Struktur des Klienten.

7.

Ausbildung ist die Bildung von Erkentnissen

Hier setzt der erste Schritt einer "Ausbildung" an.
Durch Erkennen und den Willen zur Änderung bzw. Umstrukturierung in Richtung Gesundheit, hier als ganzheitliche Übereinstimmung mit dem Selbst gesehen, gelingt dem Klienten im Erfolgsfall ein vollständiges Gesunden. Hier wäre der erste auch der abschließende Schritt in gesundes Leben allein durch Nutzung der Informationsmedizin. 

 8.

die Wissenschaft der Initiation der Selbstheilung

Sie ist somit die Wissenschaft der Initiation der Selbstheilung, die durch Erkennen und Ändern der krankheitsauslösenden Ursachen tiefgehend die Gesundung auslöst. Sie hat die weitgehende Definition-macht über Ursachen und auslösende Umstände von Krankheit. Diese Aspekte werden durch individuelle intuitive Erkenntnisse dem „Krankheit ausprägenden“ Klienten bewusst gemacht und ermöglichen so die Heilung.

 9.

Die Informationsmedizin ist also die Wissenschaft der Rehabilitation und weitergehend auch der Prävention.

10.

Kombination von manipulativer Wissenschaft und ärztlicher Erfahrung und Intuition

Führt dieser Schritt allen nicht zu Gesundheit, so bedarf er der Ergänzung durch „Schulmedizin“, die durch ihre Kombination von manipulativer Wissenschaft und ärztlicher Erfahrung und Intuition den Gesundungsprozess unterstützt.

11.

Heilversprechen verboten

Es wird klar herausgearbeitet, dass diese praxisorientierte pflegende, reparierende, manipulative und fremdinteressenorientierte Wissenschaft die Selbstheilungskräfte mit unterstützt, ohne selbst zu heilen.

 12.

der Willen des Klienten

Dies ist ausschließlich der Natur und dem Willen des Klienten möglich. Da dieser nur allein für sich verantwortlich sein kann und diese Verantwortung speziell mit Kenntnis der Ergebnisse der Informationsmedizin übernimmt, ist die Schulmedizin als die zweitrangig dienende Wissenschaft zu sehen und zu werten.

 13.

Organismische Zusammenarbeit

Alle im Gesundheitsbereich tätigen Menschen müssen demnach auch als Informationsmediziner ausgebildet sein oder zumindest mit solchen zusammen arbeiten, um Heilung auszulösen und zu fördern. Allein mit Schulmedizin darf nach Dr. Liuzzi am Klienten nicht repariert, manipuliert oder gepflegt werden, ohne das dieser es ausdrücklich als seinen Willen zu erkennen gibt. Dabei muss die Konsequenz einer wahrscheinlichen Verschiebung von Symptomen deutlich angesprochen und die Erhöhung der Belastung in jedem Bereich erkennbar sein.

  

Hier werden weitere Referenten in der mit Forschung mit einbezogen.